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Aktuelle Meldungen des DDIV

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Qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter sind entscheidend für den Unternehmenserfolg. Doch einhergehend mit den aktuellen Entwicklungen, wie digitale Transformation, demografischer Wandel und Klimawandel verändern sich das Tätigkeitsfeld der Wohnimmobilienverwaltung und stellt nicht nur Quer- und Berufseinsteigerinnen und -einsteiger sondern ebenso erfahrene und langjährige Fachkräfte vor Herausforderungen.

Der vorliegende Entwurf zum Zensusgesetz (ZensG 2021) hat erhebliche Schwächen und darf so nicht im Deutschen Bundestag beschlossen werden, warnt der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV). Neben einem undifferenzierten Verwalterbegriff und Abgrenzungsproblemen hinsichtlich der Auskunftspflicht werden auch unzureichende Formulierungen zur Erhebung des „energetischen Zustands” von Gebäuden für Unklarheiten in der Ausführung sorgen.

Zum fünften Mal in Folge schreibt der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) zwei Stipendien für immobilienwirtschaftliche Weiterbildungen am EBZ Europäisches Bildungszentrum der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft aus. Bis zum 26. Juli 2019 können sich sowohl erfahrene Mitarbeiter aus allen Bereichen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft als auch engagierte Quereinsteiger bewerben.

„Das von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer jüngst geforderte Förderprogramm für den Ausbau der privaten Ladeinfrastruktur darf nicht zum Totengräber der WEG-Reform werden”, warnt DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler. Seit Jahren engagiert sich der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) für eine umfassende Novellierung des Wohnungseigentumsgesetzes (WEG). Der Spitzenverband befürchtet nun, dass die dringend erforderliche Reform auf wenige Teilaspekte reduziert werden könnte.

86 Prozent der Immobilienverwaltungen in Deutschland sehen es als schwierig an, künftig qualifiziertes Personal zu finden. Deswegen sucht der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) in diesem Jahr Unternehmen, die sich als starke und attraktive Arbeitgebermarke präsentieren und so dem Fachkräftemangel begegnen. Verwaltungsunternehmen in ganz Deutschland sind bis zum 31. Juli 2019 aufgerufen ihre Konzepte einzureichen, mit denen sie Personal finden und langfristig halten. Die Preisverleihung erfolgt am 12. September auf dem Festabend des 27. Deutschen Verwaltertages in Berlin.

Das von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer geforderte Förderprogramm für private Ladeinfrastruktur ist ein wichtiger Schritt für die Mobilitätswende. Dafür hofft er auf eine Milliarde Euro zusätzlich für den Bundeshaushalt 2020. Der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) begrüßt diesen Vorstoß, der eine langjährige Forderung des Verbands erfüllt. „Unsere Gespräche und Initiativen zeigen endlich Wirkung. Ohne private Ladeinfrastruktur keine Mobilitätswende”, betont DDIV-Geschäftsführer Martin Kaßler.

Am 12. und 13. September 2019 richtet der Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV) zum 27. Mal den bedeutendsten und zugleich größten Fachkongress der Branche aus. Den Netzwerkcharakter der Veranstaltung verstärkt er in diesem Jahr mit einer Warm-up-Party beim Kultverein 1. FC Union Berlin. Im Vorjahr begrüßte der Spitzenverband rund 900 Entscheider aus der Immobilienbranche.

Auf dem Forum Zukunft IV in Weimar erörterten Immobilienverwaltungen, ERP-Softwarehersteller, PropTech-Unternehmen, Energiedienstleister und Messdienstleistungsunternehmen gemeinsam digitale Herausforderungen der Zukunft. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion wurde dabei die enorme Bedeutung eines einheitlichen Branchenstandards für Immobilienverwaltungen beleuchtet. Dabei verkündeten Vertreter der im DDIV gegründeten AG Digitalisierung eine Machbarkeitsstudie zur Etablierung einer bundesweit einheitlichen Datenaustausch-Plattform für Immobilienverwaltungen.

Nach monatelangen Beratungen haben sich Bund und (fast alle) Länder am vergangenen Donnerstag auf Eckpunkte einer Reform der Grundsteuer geeinigt. Allerdings blockiert Bayern das ausgehandelte Konzept.

Die Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz Dr. Katarina Barley will, dass auch beim Immobilienerwerb derjenige den Makler zahlt, der ihn beauftragt. Ende Januar legte sie einen Referentenentwurf zur Ausweitung des Bestellerprinzips vor. So will sie Käufer bei den Nebenkosten des Immobilienerwerbs entlasten und mehr Wettbewerb schaffen. Maklerbranche und Politik sind gespalten.

2017 wurden bundesweit rund 285.000 Wohnungen erbaut – durchschnittlich 3,4 Wohnungen je 1.000 Einwohner. Allerdings entstehen viele Wohnungen nicht in den Regionen, in denen sie am nötigsten sind, sondern eher in ländlichen Gebieten. Das geht aus einer Datenauswertung des Statistischen Bundesamts hervor.

Die Statistischen Landesämter haben im Januar und Februar damit begonnen, Immobilienverwaltungen anzuschreiben und Daten über Anzahl und Ort der verwalteten Einheiten abzufragen. Die Grundlage für die Kommunikation mit Eigentümern ist das Zensusgesetz, das allerdings noch immer nicht im Parlament beraten wurde.

Bundesjustizministerin Katharina Barley hat den Referentenentwurf zur Einführung des Bestellerprinzips beim Immobilienkauf vorgelegt. Zukünftig soll nur noch der Besteller die frei verhandelbare Provision tragen. Der Vorschlag stößt auf Kritik.

Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat ihren Entwurf für das im Koalitionsvertrag beschlossene Klimaschutzgesetz veröffentlicht. Die Reaktionen fallen unterschiedlich aus. Kritisiert wird vor allem, dass innerhalb der Bundesregierung keine Abstimmung stattfand. Gleichzeitig wurde die Einsetzung der Gebäudekommission gekippt, die Maßnahmen für das Erreichen der Klimaschutzziele im Gebäudebestand erarbeiten sollte.

Der Bundesrat fordert heute, in einigen Handwerksberufen die Pflicht zum Meisterbrief wieder einzuführen. So sollen Ausbildung von Fachkräften und Attraktivität von Handwerksberufen gestärkt werden. Mit Blick auf die Bestrebungen der Europäischen Union ist dies eine Rolle rückwärts. Zudem wird damit neuer Bürokratie Tür und Tor geöffnet. Viel wichtiger für Millionen von Verbrauchern wäre die Einführung eines Sachkundenachweises für Immobilienverwalter. Den hatten Bundesrat und Bundestag aber erst kürzlich abgelehnt – u.a. wegen zu hoher Bürokratie.

Beim Bau sind rund 3.000 Normen zu beachten. Das macht ihn aus Sicht von Investoren, Bauträgern und Bauunternehmen kompliziert und unnötig teuer. Die Bundesregierung will nun auf die „Normenbremse” treten, um die steigenden Baukosten einzudämmen. Dies geht aus einer Antwort der Regierung auf eine Kleine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor.

Baulandkosten steigen (12.02.2019)

Die steigenden Baulandkosten sind die größten Preistreiber für den Neubau. Eine neue Untersuchung des Schweizer Immobilien-Investmentmanagers Empira belegt diese Entwicklung. Der Studie zufolge stiegen die Baulandpreise zwischen 2000 und 2017 um 67 Prozent.

Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) und die Kommunen wollen enger zusammenarbeiten, um zügig bundeseigene Flächen für den bezahlbaren Wohnraum zu mobilisieren und die Wohnraumoffensive der Bundesregierung voranzutreiben. Damit wollen sie auch die Ziele des Wohngipfels vom September 2018 umsetzen.

Immobilienverwaltungen haben noch bis zu 1. März Zeit, die erforderliche Gewerbeerlaubnis zu beantragen. Davon betroffen sind im Übrigen auch Immobilienverwaltungen, die selbständig im Sinne des Einkommensteuergesetzes (EStG) sind.

Der Spitzenverband der Branche ruft Immobilienverwaltungen bundesweit auf, über ihre skurrilsten und fragwürdigsten Erlebnisse zu berichten, die das nicht zeitgemäße Wohnungseigentumsgesetz (WEG) verursacht. „Politik und Praxis liegen erfahrungsgemäß häufig weit auseinander. Daher wollen wir dem Gesetzgeber und der deutschen Politik auch mit praktischen Beispielen und Absurditäten des Immobilienverwalteralltags die enorme Reformbedürftigkeit des WEG aufzeigen”, erläutert Martin Kaßler, Geschäftsführer beim Dachverband Deutscher Immobilienverwalter (DDIV), die Initiative.


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